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Ziegengesundheit beim TGD Bayern e. V.

 

 

Die Anfänge des Tiergesundheitsdienstes machte der Schafgesundheitsdienst im Jahr 1920. Damals begannen Schafzüchter ein Verfahren zur Bekämpfung der Schafräude zu organisieren. Im Jahre 1969 wurde schließlich der Tiergesundheitsdienst Bayern e. V. (TGD) als Selbsthilfeeinrichtung der bayerischen Landwirtschaft gegründet. Die Fachabteilungen im TGD sind nach den Tiergattungen aufgeteilt. So gibt es neben dem Schafgesundheitsdienst beispielsweise auch einen Rinder- und einen Geflügelgesundheitsdienst. Das Zentralinstiut befindet sich in Poing östlich von München. Desweiteren sind neun Geschäftstellen auf Bayern verteilt. Ziel und Aufgabe des TGD ist es die Tiergesundheit zu fördern und zu sichern und damit die Erzeugung gesundheitlich einwandfreier Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu gewährleisten.

 

Aktuell engagiert sich der Schafgesundheitsdienst für die Gesunderhaltung von Schafen, Ziegen und Gatterwild. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Bestandsbetreuungen von Ziegenherden enorm gewachsen, unabhängig davon ob es sich um einen Milchziegenbetrieb im Vollerwerb oder um reine Hobbyziegenhaltung handelt. Mittlerweile sind Ziegen ein fester Bestandteil des Schafgesundheitsdienstes. Im Vordergrund steht die Herdengesundheit. Die CAE-Sanierung nimmt dabei einen besonders hohen Stellenwert ein. Zusätzlich konnte im Jahre 2009 in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Bayerischer Ziegenzüchter zum erstenmal in Deutschland ein Pseudotuberkulose-Monitoring eingeführt werden. Nach schweizerischen Vorbild soll langfristig die Pseudotuberkulose in bayerischen Ziegenbeständen bekämpft werden. Das Interesse an CAE- und Pseudotuberkulose-unverdächtigen Tieren steigt stetig. Auf dem jährlichen bayerischen Ziegenbockmarkt werden die aufgetriebenen Tiere vom TGD auf Pseudotuberkulose untersucht. Neben den Monitoring-Programmen werden auch individuelle Behandlungskonzepte, beispielsweise zur gezielten Entwurmung oder notwendige Impfungen, zusammen mit den Ziegenhaltern erarbeitet. Durch die regelmäßige Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen sind die Tierärzte auf dem neuesten Stand der Ziegengesundheit. Der Schafgesundheitsdienst arbeitet sehr gut mit Fachberatern, Landesverband, Zuchtleiter und weiteren Forschungseinrichtungen zusammen und ist ständig darauf bedacht, die Ziegengesundheit in Bayern zu verbessern.


 

Angebotene Dienstleistungen:

 

·         Allgemeine Beratung zur Ziegengesundheit

 

·         Sanierung sowie Monitoring von CAE und Pseudotuberkulose

 

·         Impfungen (z. B. gegen Enterotoxämie und Pasteurellen-Infektionen)

·         Parasitologische Untersuchungen und Beratungen (z. B. Kotprobenuntersuchungen)

·         Individuelle Beratung bei Bestandsproblemen

·         Eutergesundheit (z. B. Bekämpfung von Staphylococcus aureus)

·         Zuchthygiene (z. B. Untersuchung von Zuchttauglichkeit mittels Samenprobe)

·         Trächtigkeitsuntersuchungen mittels Ultraschall

·         Vorträge zur Ziegengesundheit

 

Ihre Ansprechpartner:

 

Oberbayern, Niederbayern und Schwaben:

 

Franken und Oberpfalz:

Dr. med. vet. Ursula Domes (Fachabteilungsleiterin)

Senator-Gerauer-Str. 23

85586 Poing

 

Telefon: 0 89 - 90 91 282

Fax: 089 - 90 91 204

Mobil: 01 73 - 64 91 536

Email: ursula.domes[at]tgd-bayern.de

Dr. med. vet. Benjamin Bauer

Naglerstr. 50

91522 Ansbach

 

Telefon: 09 81 - 97 20 10

Fax: 09 81 - 97 20 129

Mobil: 01 63 - 34 60 217

Email: benjamin.bauer[at]tgd-bayern.de

 

 

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Ziegenzuchtvereinigung Mittelfranken | Info@Reuthwind.de